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  Sommerkonzert zu Pfingsten
 

  Lars Ranch, Trompete
  Gudrun Heinsius, Orgel
  Andrea Chudack, Sopran

  Glanz und Gloria für Sopran, Trompete und Orgel

  mit Werken von J. S. Bach, G. F. Händel, D. Scarlatti, F. Sinatra, L. Armstrong












 

  Pfingstsonntag, 24. Mai 2015,      18.00 Uhr
 
  Friedenskirche Grünau,

  Don - Ugoletti - Platz, 12527  Berlin

  Der Eintritt ist frei - Die Kollekte ist für die Orgel bestimmt.













 

   Lars Ranch ( Mitte )

   geboren in Kopenhagen (Dänemark), begann frühzeitig mit dem Trompetenunterricht bei seinem Vater
   Finn Ranch. Er wurde in die Tivoli-Garde aufgenommen und kurze Zeit später zu Soloaufgaben verpflichtet.

   Ausgebildet von Ole Andersen und Kurt Pedersen in Kopenhagen, sowie Pierre Thibaud in Paris,
   wurde Lars Ranch mit mehreren Wettbewerbspreisen ausgezeichnet und trat sein erstes Engagement im
   L'orchestre des Prix in Paris an.

   1989 folgte ein Engagement als stellvertretender Solotrompeter beim Philharmonischen Staatsorchester
   Bremen und zwei Jahre später als Solotrompeter beim Philharmonischen Staatsorchester Hamburg.

   Seit 1994 ist Lars Ranch Solotrompeter des Rundfunk Sinfonieorchesters Berlin (RSB).
   Er ist Mitgründer der Förderkonzerte im Ordenshaus Berlin (Große Landesloge der Freimaurer von
   Deutschland) und des gleichnamigen Förderfonds für junge talentierte Musiker.

   Solistisch war er tätig mit u.a:. Israel Chamber Orchestra, The Presidential Symphony Orchestra(Ankara),
   Magdeburger Philharmonie, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Staatskapelle Weimar, Klassische  
   Philharmonie Bonn, Kammerorchester Berlin, RSO Kopenhagen, Virtuosi Saxonie

   (Ludwig Güttler).

   2005 wurde er als Dozent an die Otto - von - Guericke - Universität Magdeburg berufen.

 


   Gudrun Heinsius ( Links )

   Die gebürtige Schleswig-Holsteinerin entdeckte Ihre Liebe zur Musik mit sechs Jahren.
   Nach dem Abitur studierte sie Kirchenmusik in Lübeck und in Aachen. Neben dem   
   anschließenden Kulturmanagement Studium in Hamburg war sie als Kirchenmusikerin
   tätig. Als Begleiterin bei Solisten ist sie insbesondere gefragt, da sie im Zusammenspiel
   viel Einfühlsamkeit zeigt.
   Sie arbeitet hauptberuflich im Berliner Dom als Konzertmanagerin.





















 

   Andrea Chudak ( Rechts )
 

   erhielt bereits im Alter von 11 Jahren Gesangsunterricht, von 1992-1993  zusätzlich bei
   Kammersänger Wolfgang Hellmich (Komische Oper Berlin).

   Bereits vor dem Studium arbeitete sie bei zahlreichen Opernproduktionen mit, wobei sie auch erste
   solistische Erfahrungen sammeln konnte.

   1993 begann sie ihr Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin.

   Von 2001-2003 war sie Mitglied des Opernstudios des Badischen Staatstheaters Karlruhe. Seitdem
   führen Engagements sie u.a. an die Deutsche Staatsoper Berlin und an das Theater an der Wien.

   Andrea Chudak erhielt mehrfach Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, u.a.
   beim Int. Emmy - Destinn - Gesangswettbewerb in Budweis.

   In Meisterkursen von Elio Battaglia, Magdalena Hajossyova, Roland Hermann, Elisabeth Schwarzkopf,
   Peter Schreier und Ira Hartmann-Dressler erhielt die Sopranistin zusätzliche Anregungen.

   Engagements erhielt die Sopranistin u.a. 1998 beim Festival der Europäischen Musik im
   Meistersaal Berlin, 2000 beim Festival „Les Notes en Bulles“ Auray (Frankreich), zur Klangwerkstatt
   2004 – dem Festival für Neue Musik Berlin.

   Konzertverpflichtungen im In- und Ausland ließen sie mit dem Kunming Symphony Orchestra unter
   Cheng Lei, den Berliner Symphonikern unter Gert Sell, der Philharmonie der Nationen unter
   Justus Frantz, dem Johann-Strauß-Orchester Coburg unter Hans Stähli, dem
   Johann - Strauß - Orchester Stuttgart unter Ralph Kulling, dem Universitätsorchester Salzburg
   unter Frank Flade, der Baden - Badener Philharmonie unter Werner Stiefel und
   Uwe Serr, der Mittelsächsischen Philharmonie und der Vogtland Philharmonie unter Stefan Fraas und
   Jiri Malat zusammenarbeiten.

   Zahlreiche Engagements für Neue Musik und Uraufführungen im Konzert- und Opernbereich von
   Komponisten wie u.a. Hans Stähli, Regina Wittemeier, Michael Wertmüller, Bo Wiget und
   Max Doehlemann haben einen festen Platz in ihrem musikalischen Schaffen.

   2003 erschien ihr CD-Debüt „Zwiegespräche“ des Labels BELLA MUSICA mit Liedern und Duetten
   für Sopran, Tenor und Klavier, 2009 durch dasselbe Label ihre CD „Im Grase lieg ich“ mit Liedern
   für Sopran und Gitarre, 2010 die CD „Jakobs Traum“ mit Musik von Max Doehlemann und 2013
   die CD „Carl Maria von Weber – Lieder“ für Sopran zur Gitarre.